Lackphabet // G wie Gradient

Produktsponsoring durch Harunouta

Hallo ihr Lieben,

kennt ihr eigentlich schon das Lackphabet von Jasmin? Solltet ihr auf jeden Fall. Buchstabe für Buchstabe werden dort alle zwei Wochen Begriffe aus dem Lackversum erklärt.

Mittlerweile sind wir schon bei G angelangt und es wird mal Zeit, dass ich da auch mal mitmische. G wie Gradient. Ich liebe Gradients. Sie sind so effektvoll und sehen nach unheimlich viel Können und Talent aus, dabei sind sie eigentlich ganz einfach, wenn man es einmal raus hat.

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Eine Schritt für Schritt Anleitung bekommt ihr bei der Gradientkönigin höchstpersönlich. Da ich es ganz genauso mache, habe ich dezent auf Fotos meiner Arbeitsschritte verzichtet. Ich könnte natürlich auch sagen, dass ich sie vergessen habe, aber ersteres klingt besser. Ich möchte euch außerdem noch einen anderen extrem detaillierten Post ans Herz legen: bei Steffy findet ihr einen äußerst umfangreichen, sehr gut erklärten Post mit zusätzlichen Arten eines Gradients. Lest vorbei! Es lohnt sich.

Ich habe mich also auch an ein Gradient gewagt und habe mich für eine sehr dezente und Frühlingshafte Version gewagt. Mit diesem Post starte ich ganz heimlich auch den Aufruf, dass mir jemand erklären möge, wie ich kontrastreiche gute Fotos bei sehr hellen und ähnlichen Lacken hinbekomme. Offensichtlich konnte ich das auch mal. Hab ich wohl verlernt. Wie ihr sehen könnt, ist das Gradient nämlich auf den Fotos fast zu dezent geworden und die Differenzierung der Farben ist kaum auszumachen. In Echt sah es aber viel viel leuchtender aus. Ich schwöre … und so.

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Deswegen erzähle ich euch einfach was ihr sehen sollt. Das ist wie bei einer Traumreise – lasst eurer Fantasie freien Lauf. Und kreiert euer ganz eigenes Gradient in eurer Vorstellung.

Ich entschied mich für sehr Lackschaftuntypische Farben. Ein helles Rosa – Romper Room – und ein zartes Blau – Find me an oasis ebenfalls von essie. Manchmal ist mir danach. Ich wundere mich dann zwar immer auch ein bisschen über mich selbst, aber manchmal ist das eben so. Da soll es dann kein Grün sein. Auf zwei Finger und den Daumen habe ich dann also ein zartes Gradient getupft. Als Basis lackierte ich Find me an oasis und tupfte danach drei Schichten des Gradients auf. Die Deckkraft von Romper Room ist beim Gradient nicht berauschend. Im „rosanen Bereich“ scheint immer noch etwas Find me an oasis durch sodass das Endprodukt eher ein kühles violettes Rosa ist und eben nicht Romper Room.

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Auf Mittel- und Ringfinger lackierte ich die beiden Farben solo und verzierte diese dann noch mit einem weißen Stamping. Dafür kam meine neue Moyou Stamping Schablone  Arabesque 04 zum Einsatz. Dieses Ornamentmuster wollte ich schon immer stampen, wusste aber bislang noch nicht in welcher Kombination. Hier gefällt es mir auf jeden Fall sehr gut.

Zum Anschluss habe ich dann zum ersten mal weiße Tattoos* (#21757) ausprobiert, die ich für Harunouta testen durfte. Man sieht das toll aus. Im Sommer werde ich dann weiße Tattoo Königin. Echt schick und irgendwie total edel. Gefällt mir besser als die metallischen Flashtattoos. Ihr bekommt sie übrigens auch unter derselben Artikelnummer bei bps oder nurbesten – falls ihr euch nicht durch japanisch wühlen wollt.

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Alles in Allem bin ich mit meinem Design sehr zufrieden, nur mit den Bildern diesmal nicht. Ich hoffe ihr könnt euch trotzdem eine ausreichende Vorstellung davon machen wie es wohl ausgesehen hat. Habt ihr da Tipps für mich?

Unterschrift_Laura

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12 Gedanken zu “Lackphabet // G wie Gradient

  1. Hach ist der schnieke geworden 😍 Tipps wegen den Fotos hab ich leider keine, da bin ich echt der größte Laie irgendwie 😕 die weißen Tattoos sind echt klasse, da guck ich doch auch mal vorbei ❤

    Oh und Danke natürlich für die Verlinkung 😶😍🤗

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  2. Richtig schön, liebe Laura! Also auf meinem Bildschirm sieht der Verlauf sehr toll aus. Man erkennt ihn sehr gut. Weiß gar nicht, was du hast… Die Kombi aus Rosa und Hellblau ist eh toll. Gute Wahl. Das Tattoo passt perfekt dazu! Liebste Grüße!

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    1. 😄 ach du. Es sieht eigentlich aufwendiger aus als es ist. Die Lackschichten vom Gradient trocknen sooo schnell, weil sie dünn sind. Und die zwei Schichten normaler lack trocknen während des Tupfens. Alles Übungssache. Man muss sich nur trauen.

      Gefällt 2 Personen

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